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Erik und Willi Abschlussspiel
schmudder am 09.10.2006 um 08:11 (UTC)
 Das spiel war einfach super! 2500 fans bedankten sich bei Erik und Willi für die geile Zeit. Das anfänglich Torreiche Spiel entwickelte sich zu einem Spaß-Spiel ohne Abpfiff und Regeln. Es stand 7:7 als plötzlich alle Einwechsel-Spieler von Landgraf auf den Tivoli liefen: ein meer von weißen Spielern und dazwischen ein paar gelbe. Das ließen sich die Erik-Spieler natürlich nich bieten und liefen ebenfalls aufs Feld. Das Chaos schien trotzdem Fußball zu Spielen, Eriks Team jetzt mit 2 Torwärten... und Oliver Pocher stellte sich die ganze Zeit hinter Wiliis Torwart... na, wenn das nicht mal doppeltes abseits is^^ Während also 60 spieler hinter einem Ball herliefen, stand Wilii vorm S-Block und machte Humba. Überall gab es was zu sehn. Das Spiel ging am Ende 8:8 aus, Torjäger waren unter anderen: willi (ein tor, einen foulelfmeter), erik (2tore), oliver pocher (1:2) und Ulf Kirsten. Noch dabei waren u.a: Stephan Lämmermann, Bachirou Salou, Eric van der Luer, Dennis Brinkmann, Stefan Blank, Kalla Pflipsen, Ulf Kirsten, Paulo Sergio, Jörg Albertz, Schiri Jürgen Jansen, Oliver Pocher, Markus von Ahlen, Stephan Lämmermann und auch Markus Hengen, der früher bei Alemannia spielte und gehen musste, ohne ein einziges Spiel auf dem Tivoli zu machen (wegen verletzungen), kam zu seinem ersten Pflichtspiel. Außerdem spielten noch mit: Twan Scheepers, Elton, Alexander Klitzpere (alemannia aachen), Wolfram Klein, Stig Töfting, Landgrafs und Meijers Väter Wilfried und Jaak. Dann gab es ein großes Feuerwerk und die Fans sangen: "Wir werden euch nie vergessen." während hier und da eine Träne kullerte. Auch Landgraf war gerührt und drückte seine Tochter fest an sich. "Ein Riesen-Kompliment an die Zuschauer, dass sie uns so unterstützt haben. So etwas gibt es wirklich nur in Aachen. Wir müssen auch dem Verein danken, der uns bei der Organisation super unterstützt hat. Es war ein rundum gelungener Abend. Feuerwerk habe ich auf dem Tivoli überhaupt noch nicht gesehen. Danke an alle.“
Auch Meijer war von dem Spiel ohne Abpfiff begeistert: „Ich fand es überragend, so viel Respekt zu bekommen. Es haben sich so viele Leute um uns gekümmert. Was willst du da noch mehr? Es waren alle Leute da, die ich gerne dabei haben wollte, auf der Tribüne und auf dem Rasen. Sogar mein Kumpel Hausi hat sich als Maskottchen ins Stadion geschlichen. Das macht es umso schöner.“ Andere Stimmen zum Spiel:
Jörg Schmadtke: „Wir haben zwei fantastische Menschen mit einem fantastischen Spiel verabschiedet, so wie sich das gehört. Es war ein toller Rahmen mit unglaublichen Fans. Wir hatten viel Spaß und werden sicher noch richtig feiern.“

Jörg Berger: „Es hat wieder gekribbelt, die Zeit bei Alemannia vergisst man schließlich nicht. Wir haben heute zwei Spieler verabschiedet, die menschlich und sportlich Vorbilder sind und die es im Fußball nicht mehr oft gibt: echte Typen.“

Prof. Horst Heinrichs: „Der Abend war sehr emotional, weil Erik und Willi echte Typen sind und für die Alemannia Unglaubliches geleistet haben. Es wird schwer sein, solche Typen wieder zu finden.“

Eric van der Luer: „Ich wusste ja, wie verrückt die Leute hier sind. Man bekommt hier immer wieder dasselbe Gefühl. Ich bin ja empfangen worden, als sei ich nie weg gewesen. Erik und Willi haben bekommen, was sie verdienen.“

Dennis Brinkmann: „Willi und Erik sind für mich richtige Freunde, das geht über Fußball hinaus. Wenn die beiden heulen, könnte ich mitheulen. Deshalb habe ich mich unheimlich gefreut, dass ich dabei war.“

Alex Klitzpera: „Willi hat mich um Unterstützung gebeten, da hatte ich die große Ehre, mit ihm eine Humba zu starten. Beim zweiten Mal war es mucksmäuschenstill, ich war total überrascht, wie laut man meine Stimme hören konnte. Ein überragendes Wochenende für mich.“

Oliver Pocher: „Es war sensationell, fantastische Stimmung. Ich habe schon das eine oder andere Abschiedsspiel erlebt, aber das war mit Abstand das Beste. Ich bin schwer begeistert.“

Elton: „Es war riesig. Vor so einer Atmosphäre habe ich noch nie gespielt. Ich war am Samstag auf Schalke, das war auch ein Riesen-Event. Aber so dicht und so geil wie hier in Aachen war es nicht. Bei meinem Tor hatte ich erst Angst, ins Abseits zu laufen, dann hatte ich das Gefühl, ich verstolpere den Ball. Zum Glück ist es gut gegangen.“

Ulf Kirsten: „Es war fast wie in alten Zeiten mit Erik, aber dann ist uns ein bisschen die Puste ausgegangen. Ich denke, es war ein würdiger Abschied. Zum Glück habe ich noch mein Tor gemacht, sonst wäre ich nach Hause gefahren.“

Stephan Lämmermann: „Fußball zu spielen macht einfach Spaß. Für Erik und Willi war es ein Abschiedsspiel. Für mich war es Rückkehr und Abschied. Super, dass Willi mich eingeladen hat und ich so diese Wahnsinns-Fans erleben konnte.“
 

schlaudraff spielt für deutschland
schmudder am 09.10.2006 um 07:52 (UTC)
 am samstag hat deutschland gegen georgien gespielt und neue spieler wie zb schlaudraff, die zuvor nominiert wurden, waren gespannt auf ihr erstes spiel in der nationalmannschaft. Jan Schlaudraff wurde dann in der 65. min eingewechselt und versuchte zu zeigen, was er konnte. Joachim Löw schien zufrieden: "Jan Schlaudraff hat angedeutet, was er kann."
 

alemannia schlägt bochum 2:1
schmudder am 01.10.2006 um 13:58 (UTC)
 Es fing mit einer Ruchbombe im Bochumer block an. Dann war Anpfiff, doch unsere Elf kam kaum zum Zuge. Und Bochum schoss in der 36. min (verdient) das 1:0. die Aachener Fans konnten es nich fassen. Es gab kein eine Torchance für Aachen und Bochum schien das Spiel zu machen. Die Stimmung bei den aachenern war gedrückt und als der Halbzeit pfiff ertönte waren alle nur noch down. So darf man in der 1. liga nich spielen. Als dann die Frontzeck-Elf^^ wieder den Tivoli Rasen zur 2. Halbzeit betrat schienen sie wie ausgewechselt: Laurentiu Reghecampf flankte völlig freistehend von der rechten Seite und der angehende Nationalspieler Jan Schlaudraff beförderte den Ball per Kopf in die Maschen (48.) Nur 45 Sekunden später stand auch schon die Zahl „2“ auf der Anzeigetafel: Sascha Dum tankte sich unnachahmlich auf Links durch und passte klug in den Rückraum. Sascha Rösler besorgte mit einem Flachschuss aus 14 Metern die Führung der Schwarz-Gelben.
Doch kurz danach hatte sich Bochum von dem schock erholt und wollte unbedingt den ausgleich. An dieser Stelle nochmal danke an Kristian Nicht, denn mit 2 tollen Paraden rettete er die Alemannia. Doch einen Ball lies er doch durch. Ein Pfiff, der Schiri sagt: Abseitstor! Wie sich später herausstellte wurde das Abseits durch Herzig aufgehoben. Aber so wars nun mal und Alemannia siegte am Ende glücklich mit 2:1 und ist somit im Mom auf Platz 6 in der Tabelle, einen Punkt hinter München.
 

stimmen zum spiel gegen bochum
schmudder (alemannia hp) am 01.10.2006 um 13:46 (UTC)
 
Michael Frontzeck: Es war ein überaus glücklicher Sieg. Wir können uns alle bei unserem Torwart Kristian Nicht bedanken, dass wir noch im Spiel waren. In der ersten Halbzeit hat nichts so funktioniert, wie wir es uns vorgestellt hatten. Wir waren viel zu weit von den Männern entfernt. Die Bochumer waren aggressiver. In der Kabine bin ich laut geworden und wir hatten nach der Pause das nötige Glück, dass die Tore so schnell gefallen sind. Trotzdem war ich mit der zweiten Halbzeit nicht so zufrieden, denn ich musste immer bangen, noch den Gegenspieler zu bekommen. Dieser Sieg hat uns geholfen in Ruhe weiterzuarbeiten. In den nächsten Wochen möchte ich jetzt noch Dinge stabilisieren, die mir nicht so gefallen haben.

Marcel Koller: Es ist unheimlich frustrierend ohne Punkte dazustehen und nach Hause fahren zu müssen. Unser Konzept ist genauso aufgegangen, wie wir es uns vorgestellt haben. Wir haben lediglich versäumt die Tore zu erzielen. Natürlich ist es zusätzlich bitter, wenn einem dann der Ausgleich verwährt wird.

Jan Schlaudraff: Wir sind in der ersten Halbzeit blind angelaufen und haben uns schlecht bewegt. Erik Meijer hat zu mir in der Pause gesagt, dass ich einfach mein Spiel durchziehen soll, dann würde das schon klappen. Wegen der Nominierung zur Nationalelf war es kein besonderes Spiel für mich, aber eine ungewohnte Situation war natürlich schon, da ich unter Beobachtung stand.

Peter Skov-Jensen: Es waren nur fünf Minuten, die wir heute nicht da waren. Und das hat uns leider die drei Punkte gekostet.
 

stimmen zum Spiel
schmudder (alemannia hp) am 23.09.2006 um 16:45 (UTC)
 Michael Frontzeck: Kompliment an meine Mannschaft. Sie hat besonders in der ersten Halbzeit kaum etwas zugelassen und exakt das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten. Nach der Pause haben die Bayern dann die Zügel angezogen, da wird es für jede Mannschaft schwer. Es ist müßig, über die strittigen Situationen zu lamentieren. Wenn der Olli den Arm hebt, dann ist das halt Abseits. Danke den Aachener Fans: Von den restlichen 60.000 habe ich nichts gehört.

Jan Schlaudraff: Ich habe gehört, dass das Kopfballtor von Emil Noll kein Abseits war. Wenn der Treffer zählt, dann nehmen wir hier einen Punkt mit. Wir haben ein gutes Spiel gemacht und läuferisch und kämpferisch alles dagegen gehalten, was wir zur Verfügung haben.

Uli Hoeneß: Alemannia Aachen hat in der Defensive gut gestanden, die Mannschaft ist seit Wochen im Aufwind. Für uns war es ein Arbeitssieg.

Kristian Nicht: Es war ein guter Auftritt von uns. Beim 1:1 wird Sascha Dum geschoben, der behindert mich dadurch und Pizarro kann den Ball reinköpfen. Schade, es wäre mehr drin gewesen. Wir werden unsere Punkte woanders holen.
 

alemannia macht gutes spiel in münchen
schmudder am 23.09.2006 um 16:43 (UTC)
 Die Alemannia hat trotz starker Leistung mit 1:2 bei Rekordmeister Bayern München verloren. 69.000 Zuschauer – davon rund 8.000 fantastische Aachener Anhänger – sahen eine Partie, in dem sich der hohe Favorit aus München lange Zeit sehr schwer tat. Sascha Dum brachte die Schwarz-Gelben zunächst in Führung, bevor Claudio Pizarro und Mark van Bommel mit ihren Treffern das Team von Felix Magath auf die Siegerstraße brachten. (alemannia hp) die aachener fans waren lange zeit alleine zu hören. Das erste Tor von München wurde wegen warscheinlicher Behinderung nicht anerkannt und das aachener Tor, das das der ausgleich gewesen wäre wegen Abseitsstellung von Noll auch nich. (Schade, ich hatte mihc soooo gefreut!)naja insgesamt kann man sagen die aachener machten ein gutes spiel und münchen war schlecht für münchen!
 

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